Lästiges Bauchfett reduzieren

Tipps & Tricks für einen gesunden Lifestyle

  • Sommerspecial Teil 1

  • Sommerspecial Teil 2

  • Sommerspecial Teil 3

    Bauchfett

    Sehen und gesehen werden – schlank, fit & gesund in den Sommer

    Im Sommer, sobald es wieder richtig warm ist, zieht es uns magisch nach draußen. Die Natur hat geladen. Der Geruch von Sonnencreme liegt in der Luft und alles erscheint plötzlich leichter, unbeschwerter und vor allem freier. Angenehme, leichte und luftige Kleidung ist angesagt. Das kecke Aufblitzen der Taille unter der Bluse hier, der definierte Oberkörper, der die Blicke auf sich zieht, da. Es herrscht Freiheit – aber leider auch für das störende Fett rund um den Bauch. Die Körper werden sichtbarer und damit das Verlangen nach einer schlanken, top-geformten Figur, die der sommerlichen Leichtigkeit auch entspricht.

    Bauchfett verlierenDas Motto lautet: Sehen und gesehen werden – doch nicht selten gibt es dabei Hindernisse in Sachen Wohlgefühl, Optik und Gesundheit.

    Denn gerade dann, wenn es wieder darum geht, körperbetonte Kleidung zu tragen, stehen viele von uns vor dem Problem, wie sie ihr ungeliebtes und auch ungesundes Bauchfett loswerden und damit ihren Bauchumfang reduzieren können.

    In unserem 2-teiligen Blogartikel haben wir Tipps und Tricks zusammengestellt, die dabei helfen sollen, das Leben gesünder zu gestalten und die ganz nebenbei auch dazu führen, dass wir wieder eine gute Figur machen und störendes Bauchfett loswerden. In diesem Teil widmen wir uns dem Thema „Ernährung“.

    Bauchfett – was steckt eigentlich dahinter?

    Unser Bauchfett (genauer das Viszeralfett) per se ist von seiner Funktion her betrachtet erst einmal überhaupt nichts Schlechtes. Es umgibt schützend die inneren Organe und dient dem Körper außerdem als Energiereserve in Zeiten der Not. Zu viel davon ist aber in erster Linie nicht einfach nur ein kosmetisches Problem, sondern kann darüber hinaus zu ernsthaften Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Herzinfarkt, Bluthochdruck und Schlaganfall führen.

    Die Grundursachen für das überschüssige Fett und der daraus resultierenden Gesundheitsrisiken sind unter anderem Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung und Stress. Aber auch genetische Veranlagung und Vorerkrankungen wie z. B. eine Schilddrüsenunterfunktion können Einfluss auf den Körperfettanteil haben.

    Bewusste Ernährung – gesund und optimal für ein schlankes Aussehen

    Blog Bauchfett reduzieren, gesund und frisch essen

    Ein Stückchen Schokolade hier, ein paar Chips dort: Automatismen, die unsere Nahrungsaufnahme unbewusst beeinflussen, nehmen uns zwar einerseits das ständige Nachdenken über die nächste Mahlzeit ab, verhindern damit aber eben gerade, dass wir uns einmal ganz bewusst mit unserer Ernährung auseinandersetzen.

    Generell gilt: vermehrt auf Vollkornprodukte setzen und leere Kohlenhydrate wie Weißmehl und zuckerhaltige Lebensmittel meiden. Auch auf sogenannte „schlechte“ Fette, d. h. gesättigte Fettsäuren, sollte zugunsten „guter“ Fette verzichtet werden. Idealerweise verwenden wir einfach und mehrfach ungesättigte Fette und Öle, die beispielsweise in Olivenöl, Leinöl bzw. Leinsamen, Walnüssen und Avocados enthalten sind.

    Blog LBauchfett reduzieren, gesunde ErnährungViel Gemüse sollte auf unserem täglichen Speiseplan nicht fehlen, auch das hilft, überschüssige Pfunde und Fettpölsterchen an Bauch und Hüften zu mindern. Gerade Hülsenfrüchte wie z. B. Bohnen, Linsen und Erbsen sind ausgesprochen gesund, da sie sehr eiweißreich und uns damit auch beim Erhalt und Aufbau von Muskelmasse behilflich sind. Der hohe Ballaststoffanteil ist außerdem verdauungs- und gesundheitsfördernd und sorgt zusammen mit dem Eiweiß für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Leckere Rezepte, egal ob aus dem Kochbuch oder schnell aus dem Internet bezogen, helfen dabei, dass unsere Mahlzeiten nicht nur gesund sind, sondern auch ein tolles Geschmackserlebnis bieten. Denn eine ausgewogene Ernährung darf nicht langweilig sein, denn sonst droht der „Rückfall“ in die Chips-Falle.

    Auch auf den Salzgehalt unserer Mahlzeiten sollten wir achten. Gerade verarbeitete Lebensmittel wie z. B. Wurstwaren und Fertiggerichte enthalten neben ungesundem Zucker auch oft zu viel Salz. Das kann zu Wassereinlagerungen in unserem Bindegewebe und in der Folge zu einem aufgequollenen Äußeren führen (geschwollene, schmerzende Beine, Tränensäcke etc.). Als Geschmacksverstärker wirkt Salz außerdem auch appetitanregend und kann dadurch zu einer übermäßigen Nahrungsaufnahme führen – mit dem unangenehmen Ergebnis einer wesentlichen Gewichtszunahme, was wiederum einer erfolgreichen und dauerhaften Reduktion des Bauchfettes im Wege steht.

    Blog Baufett reduzieren, ausreichend Wasser trinkenUm Körperfett zu verlieren, sollten wir außerdem täglich ausreichend Wasser trinken und so gut wie möglich auf Softdrinks (auch Light-Produkte) sowie Alkohol verzichten. Wem Wasser zu langweilig ist, der kann es auf geschmackvolle und gesunde Weise aromatisieren:

    Dazu eignen sich beispielsweise verschiedenste Beeren, frisch gepresster Zitronensaft, Ingwerstücke oder knackige Gurkenscheiben sowie Minze oder Melisse, die in einem Krug mit Wasser eine abwechslungsreiche Erfrischung bieten. Diese selbstgemachten Getränke schmecken nicht nur und sind gesund, sondern können auch optisch durchaus etwas hermachen.

    Im Teil 2 unseres Sommerspezial informieren wir euch zu folgenden Themen:

    • Aktivität und Bewegung – dynamisch durchs Leben
    • Stressabbau – entspannt abnehmen
    • Ausreichend Schlaf – gut für die Traumfigur

    Für zusätzliche Beratungen um das lästiges Bauchfett zu reduzieren, stehen wir euch natürlich sehr gerne jederzeit zur Verfügung.

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